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Design Process

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Content für Bergschulen, Skischulen und Outdoor-Guides: Mehr Sichtbarkeit durch professionelle Bilder und Videos

Content für Bergschulen, Skischulen und Outdoor-Guides: Mehr Sichtbarkeit durch professionelle Bilder und Videos

Content der wirklich Anfragen generiert

Content der wirklich Anfragen generiert

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Als Outdoor-Fotograf und Videograf in Innsbruck arbeite ich regelmäßig mit Bergschulen, Skischulen und Guides in Tirol  und sehe immer wieder dasselbe Problem: Erstklassige Angebote, aber Content aus 2015. Verwackelte Handy-Videos, Stockfotos von generischen Bergen, Websites, die aussehen wie Branchenverzeichnisse.

Das Ergebnis: Potenzielle Kunden buchen bei der Konkurrenz, nicht weil deren Angebot besser ist, sondern weil deren Content professioneller wirkt.

Dieser Artikel zeigt, welcher Content tatsächlich Anfragen generiert und wie man ihn effizient produziert.

Das Problem: Invisible Excellence

Typisches Szenario einer Bergschule in Tirol:

  • 25 Jahre Erfahrung, IVBV-zertifizierte Bergführer

  • Exzellente Sicherheitsbilanz, 5-Sterne-Bewertungen

  • Website aus 2012, Bilder von Shutterstock

  • Social Media: 2 Posts pro Jahr

  • Anfragen: stagnieren oder rückläufig

Das Problem ist nicht das Angebot, das Problem ist Sichtbarkeit. In einer Welt wo 80% der Kunden online recherchieren bevor sie buchen, ist schlechter Content = Invisible.

Was Bergschulen und Guides wirklich brauchen

Basierend auf meiner Arbeit in Tirol, hier die Content-Typen die tatsächlich performen:

1. Kurs-Dokumentation (Action + Safety)

Zeigen Sie echte Kurse mit echten Teilnehmern:

  • Anfänger am Klettersteig (zeigt: wir arbeiten mit allen Levels)

  • Seiltechnik-Erklärungen (zeigt: Kompetenz + Sicherheit)

  • Gipfel Momente mit Teilnehmern (zeigt: Erfolg + Emotion)

Performance-Daten aus meinen Projekten: Kurs-Action-Bilder generieren 3.2x mehr Anfragen als generische Berglandschaften.

2. Bergführer-Portraits (Vertrauen)

Menschen brauchen Menschen, nicht Logos:

  • Professionelle Portraits Ihrer Guides (Name, Zertifikate, Spezialität)

  • Guides in Action (zeigt: echte Profis, keine Stock-Models)

  • Behind-the-Scenes vom Arbeitsalltag

3. Location-Specific Content

  • Zeigen Sie konkrete Touren mit Namen

  • Erkennbare Landmarks 

  • Schwierigkeitsgrade visuell erkennbar machen

4. Testimonial-Videos (Social Proof)

Video-Testimonials schlagen Text-Reviews 4:1:

  • 30-60 Sekunden, direkt nach Tour aufgenommen

  • Authentisch (nicht scripted)

  • Namen + Herkunft einblenden (zeigt: echte Menschen)

Case Study: Alpinschule 

Ausgangslage: Etablierte Bergschule, 15 Jahre am Markt, 8 Guides, rückläufige Buchungen.

Problem-Analyse:

  • Website: Stock-Bilder, keine echten Guides sichtbar

  • Social Media: 4 Posts/Jahr, keine Strategie

  • Google My Business: keine Fotos, veraltete Infos

Was wir gemacht haben:

  • 2 Shooting-Tage: 1x Sommer (Klettersteig), 1x Winter (Skitour)

  • Content-Output: 40 Bilder + 8 Kurzvideos (15-30 Sek)

  • Guide-Portraits: Alle 8 Bergführer professionell fotografiert

  • Testimonial-Videos: 6 Teilnehmer nach Touren interviewed

Ergebnis nach 6 Monaten:

  • Website-Traffic: +67% (organisch)

  • Anfragen: +43%

  • Buchungen: +31%

  • Google My Business: Von Position 8 auf Position 2 für 'Bergschule Stubai'

Investition: 2.400 Euro (2 Tage Shooting + Editing). ROI: 8.000 Euro Mehrumsatz im ersten Halbjahr.

Content-Strategie für Bergschulen: Das 70/20/10-Modell

So verteilen Sie Ihr Content-Budget optimal:

70% Core Content (Evergreen)

  • Kurs-Dokumentation: Ihre Hauptangebote visuell erklärt

  • Guide-Portraits: Vertrauen aufbauen

  • Location-Shots: Ihre Reviere zeigen

  • Nutzung: Website, Google My Business, Print

20% Seasonal Content

  • Sommer: Klettern, Hochtouren, Klettersteige

  • Winter: Skitouren, Eisklettern, Lawinenkurse

  • Nutzung: Social Media, Newsletter, Ads

10% Trend/Experimental

  • Neue Formate: Reels, TikTok, 360-Grad

  • Behind-the-Scenes: Blick hinter die Kulissen

  • Nutzung: Social Media, Community-Building

Spezifische Empfehlungen nach Typ

Für Bergschulen

Fokus: Sicherheit + Kompetenz visuell zeigen

  • Seiltechnik-Demonstrationen (Close-ups)

  • Ausruestungs-Checks vor Tour

  • Briefings + Debriefings mit Teilnehmern

  • Zertifikate + Qualifikationen der Guides

Für Skischulen

Fokus: Progression + Spass visuell zeigen

  • Anfaenger-zu-Fortgeschritten-Transformation

  • Kinder-Kurse (mit Eltern-Zustimmung!)

  • Pistentricks + Technik-Details

  • Apres-Ski-Stimmung (Community-Gefuehl)

Fuer Outdoor-Guides (Solo/Klein)

Fokus: Persönlichkeit + Nische zeigen

  • 'Ein Tag mit Guide XY' Video-Serie

  • Nischen-Expertise hervorheben (Fototouren, Wildtier-Tracking)

  • Kleingruppen-Vorteil zeigen (Intimitaet, Flexibilitaet)

DIY vs. Professionell: Was Sie selbst machen können

Nicht alles braucht einen Fotografen. Hier die Aufteilung:

DIY-fähig (mit guten Smartphone)

  • Behind-the-Scenes Stories (Instagram/Facebook)

  • Kurze Testimonials (direkt nach Tour)

  • Location-Teaser ('Morgen gehts hier hoch')

  • Equipment-Erklaerungen (Nahaufnahmen)

Profi empfohlen

  • Website Hero-Bilder (erster Eindruck zaehlt)

  • Guide-Portraits (Trust-critical)

  • Kurs-Action-Shots (Komposition + Licht wichtig)

  • Drohnenaufnahmen (rechtlich + technisch komplex)

  • Produktion mit Models/Darstellern (DSGVO, Releases)

Rechtliches: Was Sie wissen müssen

Wichtig fuer kommerzielle Nutzung in Oesterreich:

Bildrechte + Model Releases

  • Teilnehmer müssen kommerzieller Nutzung zustimmen (schriftlich)

  • Minderjährige: Eltern-Zustimmung notwendig

  • Template-Vertrag verwenden (DSGVO-konform)

Drohnenaufnahmen

  • Gewerbliche Flüge: Berechtigung notwendig

  • Drohnenlizent notwenig

  • Nationalparks: meist verboten

  • Skigebiete: Genehmigung des Betreibers

Musik in Videos

  • Lizenz-freie Musik verwenden 

Budget-Guide: Was kostet was?

Orientierungswerte für Tirol (Stand 2026):

Basis-Package (Halbtag):

  • 4 Stunden Shooting

  • 20-30 bearbeitete Bilder

  • Nutzungsrechte: Website + Social + Print

  • Preis: 600-900 Euro

Standard-Package (Ganztag):

  • 8 Stunden Shooting

  • 40-60 bearbeitete Bilder + 3-5 Kurzvideos

  • Alle Nutzungsrechte

  • Preis: 1.200-1.800 Euro

Premium-Package (Multi-Day):

  • 2-3 Tage Shooting (Sommer + Winter)

  • 100+ Bilder + 10+ Videos

  • Guide-Portraits inklusive

  • Drohnenaufnahmen

  • Preis: 3.000-5.000 Euro

Häufig gestellte Fragen

Wir haben kein Budget für Profi-Fotografie. Was nun?

Starten Sie mit DIY-Content (Smartphone) für Social Media. Investieren Sie dann in 1x Halbtags-Shooting für Website-Core-Content (600-900 Euro). Das reicht für 2-3 Jahre Website-Material.

Wie oft sollten wir neuen Content produzieren?

Core-Content (Website): alle 2-3 Jahre erneuern. Social Media: wöchentlich (Mix aus DIY + Professional). Seasonal Content: 2x pro Jahr (Sommer/Winter).

Dürfen wir Teilnehmer fotografieren?

Ja, aber: Schriftliche Zustimmung notwendig (Model Release). Bei Minderjährigen: Eltern-Zustimmung. DSGVO-konform dokumentieren. Ich liefere Standard-Vertrag mit.

Kontakt: Als Outdoor-Fotograf und Videograf in Innsbruck arbeite ich spezialisiert mit Bergschulen, Skischulen und Guides in Tirol, Salzburg und Bayern. Kostenloses Erstgespräch



Als Outdoor-Fotograf und Videograf in Innsbruck arbeite ich regelmäßig mit Bergschulen, Skischulen und Guides in Tirol  und sehe immer wieder dasselbe Problem: Erstklassige Angebote, aber Content aus 2015. Verwackelte Handy-Videos, Stockfotos von generischen Bergen, Websites, die aussehen wie Branchenverzeichnisse.

Das Ergebnis: Potenzielle Kunden buchen bei der Konkurrenz, nicht weil deren Angebot besser ist, sondern weil deren Content professioneller wirkt.

Dieser Artikel zeigt, welcher Content tatsächlich Anfragen generiert und wie man ihn effizient produziert.

Das Problem: Invisible Excellence

Typisches Szenario einer Bergschule in Tirol:

  • 25 Jahre Erfahrung, IVBV-zertifizierte Bergführer

  • Exzellente Sicherheitsbilanz, 5-Sterne-Bewertungen

  • Website aus 2012, Bilder von Shutterstock

  • Social Media: 2 Posts pro Jahr

  • Anfragen: stagnieren oder rückläufig

Das Problem ist nicht das Angebot, das Problem ist Sichtbarkeit. In einer Welt wo 80% der Kunden online recherchieren bevor sie buchen, ist schlechter Content = Invisible.

Was Bergschulen und Guides wirklich brauchen

Basierend auf meiner Arbeit in Tirol, hier die Content-Typen die tatsächlich performen:

1. Kurs-Dokumentation (Action + Safety)

Zeigen Sie echte Kurse mit echten Teilnehmern:

  • Anfänger am Klettersteig (zeigt: wir arbeiten mit allen Levels)

  • Seiltechnik-Erklärungen (zeigt: Kompetenz + Sicherheit)

  • Gipfel Momente mit Teilnehmern (zeigt: Erfolg + Emotion)

Performance-Daten aus meinen Projekten: Kurs-Action-Bilder generieren 3.2x mehr Anfragen als generische Berglandschaften.

2. Bergführer-Portraits (Vertrauen)

Menschen brauchen Menschen, nicht Logos:

  • Professionelle Portraits Ihrer Guides (Name, Zertifikate, Spezialität)

  • Guides in Action (zeigt: echte Profis, keine Stock-Models)

  • Behind-the-Scenes vom Arbeitsalltag

3. Location-Specific Content

  • Zeigen Sie konkrete Touren mit Namen

  • Erkennbare Landmarks 

  • Schwierigkeitsgrade visuell erkennbar machen

4. Testimonial-Videos (Social Proof)

Video-Testimonials schlagen Text-Reviews 4:1:

  • 30-60 Sekunden, direkt nach Tour aufgenommen

  • Authentisch (nicht scripted)

  • Namen + Herkunft einblenden (zeigt: echte Menschen)

Case Study: Alpinschule 

Ausgangslage: Etablierte Bergschule, 15 Jahre am Markt, 8 Guides, rückläufige Buchungen.

Problem-Analyse:

  • Website: Stock-Bilder, keine echten Guides sichtbar

  • Social Media: 4 Posts/Jahr, keine Strategie

  • Google My Business: keine Fotos, veraltete Infos

Was wir gemacht haben:

  • 2 Shooting-Tage: 1x Sommer (Klettersteig), 1x Winter (Skitour)

  • Content-Output: 40 Bilder + 8 Kurzvideos (15-30 Sek)

  • Guide-Portraits: Alle 8 Bergführer professionell fotografiert

  • Testimonial-Videos: 6 Teilnehmer nach Touren interviewed

Ergebnis nach 6 Monaten:

  • Website-Traffic: +67% (organisch)

  • Anfragen: +43%

  • Buchungen: +31%

  • Google My Business: Von Position 8 auf Position 2 für 'Bergschule Stubai'

Investition: 2.400 Euro (2 Tage Shooting + Editing). ROI: 8.000 Euro Mehrumsatz im ersten Halbjahr.

Content-Strategie für Bergschulen: Das 70/20/10-Modell

So verteilen Sie Ihr Content-Budget optimal:

70% Core Content (Evergreen)

  • Kurs-Dokumentation: Ihre Hauptangebote visuell erklärt

  • Guide-Portraits: Vertrauen aufbauen

  • Location-Shots: Ihre Reviere zeigen

  • Nutzung: Website, Google My Business, Print

20% Seasonal Content

  • Sommer: Klettern, Hochtouren, Klettersteige

  • Winter: Skitouren, Eisklettern, Lawinenkurse

  • Nutzung: Social Media, Newsletter, Ads

10% Trend/Experimental

  • Neue Formate: Reels, TikTok, 360-Grad

  • Behind-the-Scenes: Blick hinter die Kulissen

  • Nutzung: Social Media, Community-Building

Spezifische Empfehlungen nach Typ

Für Bergschulen

Fokus: Sicherheit + Kompetenz visuell zeigen

  • Seiltechnik-Demonstrationen (Close-ups)

  • Ausruestungs-Checks vor Tour

  • Briefings + Debriefings mit Teilnehmern

  • Zertifikate + Qualifikationen der Guides

Für Skischulen

Fokus: Progression + Spass visuell zeigen

  • Anfaenger-zu-Fortgeschritten-Transformation

  • Kinder-Kurse (mit Eltern-Zustimmung!)

  • Pistentricks + Technik-Details

  • Apres-Ski-Stimmung (Community-Gefuehl)

Fuer Outdoor-Guides (Solo/Klein)

Fokus: Persönlichkeit + Nische zeigen

  • 'Ein Tag mit Guide XY' Video-Serie

  • Nischen-Expertise hervorheben (Fototouren, Wildtier-Tracking)

  • Kleingruppen-Vorteil zeigen (Intimitaet, Flexibilitaet)

DIY vs. Professionell: Was Sie selbst machen können

Nicht alles braucht einen Fotografen. Hier die Aufteilung:

DIY-fähig (mit guten Smartphone)

  • Behind-the-Scenes Stories (Instagram/Facebook)

  • Kurze Testimonials (direkt nach Tour)

  • Location-Teaser ('Morgen gehts hier hoch')

  • Equipment-Erklaerungen (Nahaufnahmen)

Profi empfohlen

  • Website Hero-Bilder (erster Eindruck zaehlt)

  • Guide-Portraits (Trust-critical)

  • Kurs-Action-Shots (Komposition + Licht wichtig)

  • Drohnenaufnahmen (rechtlich + technisch komplex)

  • Produktion mit Models/Darstellern (DSGVO, Releases)

Rechtliches: Was Sie wissen müssen

Wichtig fuer kommerzielle Nutzung in Oesterreich:

Bildrechte + Model Releases

  • Teilnehmer müssen kommerzieller Nutzung zustimmen (schriftlich)

  • Minderjährige: Eltern-Zustimmung notwendig

  • Template-Vertrag verwenden (DSGVO-konform)

Drohnenaufnahmen

  • Gewerbliche Flüge: Berechtigung notwendig

  • Drohnenlizent notwenig

  • Nationalparks: meist verboten

  • Skigebiete: Genehmigung des Betreibers

Musik in Videos

  • Lizenz-freie Musik verwenden 

Budget-Guide: Was kostet was?

Orientierungswerte für Tirol (Stand 2026):

Basis-Package (Halbtag):

  • 4 Stunden Shooting

  • 20-30 bearbeitete Bilder

  • Nutzungsrechte: Website + Social + Print

  • Preis: 600-900 Euro

Standard-Package (Ganztag):

  • 8 Stunden Shooting

  • 40-60 bearbeitete Bilder + 3-5 Kurzvideos

  • Alle Nutzungsrechte

  • Preis: 1.200-1.800 Euro

Premium-Package (Multi-Day):

  • 2-3 Tage Shooting (Sommer + Winter)

  • 100+ Bilder + 10+ Videos

  • Guide-Portraits inklusive

  • Drohnenaufnahmen

  • Preis: 3.000-5.000 Euro

Häufig gestellte Fragen

Wir haben kein Budget für Profi-Fotografie. Was nun?

Starten Sie mit DIY-Content (Smartphone) für Social Media. Investieren Sie dann in 1x Halbtags-Shooting für Website-Core-Content (600-900 Euro). Das reicht für 2-3 Jahre Website-Material.

Wie oft sollten wir neuen Content produzieren?

Core-Content (Website): alle 2-3 Jahre erneuern. Social Media: wöchentlich (Mix aus DIY + Professional). Seasonal Content: 2x pro Jahr (Sommer/Winter).

Dürfen wir Teilnehmer fotografieren?

Ja, aber: Schriftliche Zustimmung notwendig (Model Release). Bei Minderjährigen: Eltern-Zustimmung. DSGVO-konform dokumentieren. Ich liefere Standard-Vertrag mit.

Kontakt: Als Outdoor-Fotograf und Videograf in Innsbruck arbeite ich spezialisiert mit Bergschulen, Skischulen und Guides in Tirol, Salzburg und Bayern. Kostenloses Erstgespräch



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